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Die belarussischen Diplomaten in Wien erinnern sich an die Heldentat des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg

09.05.2026 г.

Die Botschaft der Republik Belarus in Österreich nahm am 9. Mai anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gemeinsam mit Diplomaten der GUS-Staaten an einer feierlichen Kranzniederlegung am Denkmal für die sowjetischen Befreier auf dem Schwarzenbergplatz im Zentrum Wiens teil.

Das Denkmal für die sowjetischen Soldaten, die bei der Befreiung Österreichs vom Faschismus gefallen sind, wurde am 19. August 1945 eröffnet — vier Monate nach der Befreiung Wiens. Auf den Granitplatten des Sockels sind die Namen von Soldaten und Offizieren eingraviert, die ihr Leben bei der Befreiung der österreichischen Hauptstadt verloren haben. Das Denkmal am Schwarzenbergplatz wurde zum ersten Monument in Europa für sowjetische Befreier.

Die Diplomaten der belarussischen Mission ehrten ebenfalls das Andenken der gefallenen Soldaten und Offiziere der Roten Armee, die auf dem Wiener Zentralfriedhof bestattet sind.

Die sowjetische Kriegsgräberstätte auf dem Wiener Zentralfriedhof, auf der Soldaten ruhen, die 1945 bei der Befreiung der Stadt von den Nationalsozialisten gefallen sind, ist eine von mehr als 300 sowjetischen Kriegsgräberstätten und Gedenkorten in Österreich, die mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs verbunden sind. Gemäß dem Staatsvertrag zwischen Österreich und den alliierten Staaten (UdSSR, USA, Großbritannien und Frankreich) hat sich Österreich verpflichtet, die Gräber und Denkmäler von Soldaten und Kriegsgefangenen der Staaten der Anti-Hitler-Koalition auf seinem Staatsgebiet zu schützen und in würdigem Zustand zu erhalten.

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